Fumaris
Raucherlounge im Hotel Regina Maris, Norddeich.
Das Raucherzimmer hat in der Hotelgeschichte einen festen Platz – und in den meisten Hotels ist dieser Platz heute leer oder gar nicht mehr vorhanden. Im Hotel Regina Maris gibt es ihn noch: die Fumaris, eine klimatisierte Raucherlounge im Stil historischer Raucherzimmer, mit einer Auswahl an Spirituosen, Zigarren und Lektüre. Wer raucht, findet hier einen ordentlichen Platz dafür. Wer nicht raucht, findet einen Platz am Kamin in der Hotellobby.
Fumaris
Fumaris
Raucherlounge im Hotel Regina Maris, Norddeich.
Das Raucherzimmer hat in der Hotelgeschichte einen festen Platz – und in den meisten Hotels ist dieser Platz heute leer oder gar nicht mehr vorhanden. Im Hotel Regina Maris gibt es ihn noch: die Fumaris, eine klimatisierte Raucherlounge im Stil historischer Raucherzimmer, mit einer Auswahl an Spirituosen, Zigarren und Lektüre. Wer raucht, findet hier einen ordentlichen Platz dafür. Wer nicht raucht, findet einen Platz am Kamin in der Hotellobby.
Ein Name, der nicht versteckt, was er meint.
Ein Name, der nicht versteckt, was er meint.
Fumaris kommt vom lateinischen fumare – rauchen. Wie Regina Maris die Königin des Meeres ist, ist die Fumaris der Ort des Rauchs. Kein Umschweif, keine Beschönigung. Das passt zu einem Haus, das lieber klar sagt, was es ist, als etwas vorzuspielen, was es nicht ist.
Fumaris kommt vom lateinischen fumare – rauchen. Wie Regina Maris die Königin des Meeres ist, ist die Fumaris der Ort des Rauchs. Kein Umschweif, keine Beschönigung. Das passt zu einem Haus, das lieber klar sagt, was es ist, als etwas vorzuspielen, was es nicht ist.

Eine Tradition, die hier noch lebt
Früher war das Raucherzimmer ein fester Bestandteil gehobener Gastlichkeit – ein separater Raum nach dem Abendessen, in dem man in Ruhe sitzen, trinken und das Gespräch weiterspinnen konnte, ohne die anderen zu stören. Diese Idee hat nichts von ihrem Reiz verloren. Die Fumaris greift sie auf, ohne sie museal zu behandeln: Die Klimatechnik sorgt dafür, dass die Luft im Rest des Hauses sauber bleibt. Der Raum selbst hat eine eigene Ruhe.

Im Glas, auf dem Tisch, in der Hand
Whisky aus den schottischen Highlands – kräftig und würzig – oder aus der Speyside, die für fruchtige, weiche Aromen bekannt ist. Wer es intensiver mag, findet Islay-Whiskies mit Torf und Salz. Cognac aus verschiedenen Jahrgängen und Lagen, Obstbrände aus Äpfeln, Birnen, Zwetschgen und Aprikosen, am besten bei Zimmertemperatur, damit die Aromen sich zeigen. Dazu Digestifs und Kräuterschnaps, oder auch einfach ein Cappuccino, wenn der Abend in eine andere Richtung gehen soll.
Die Zigarren sind sorgfältig ausgewählt, die Lektüre auch. Schmökern beim Schmöken, das ist kein Zufall.
Wer nach dem Abendessen einen Platz sucht, an dem der Abend noch etwas länger werden darf – die Fumaris ist dieser Platz.





